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Provinz

Alessandria

Asti

Cuneo

Fahrradtyp

city bike

Mountainbike

Rennrad

Schwierigkeitsgrad

sehr hart

hart

mittel

einfach

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TOURISTISCHE HIWEISE

Kinder mit dem Fahrrad

(Provinz Alessandria)


 

1.Tag

 

Der Fluss und die Geschichten, die man sich über ihn erzählt.
Fahrt auf ebenerdiger Strecke, teils auf Schotterstraßen, teils auf Asphalt. Ungefähr 25 km.
Ankunft in Novi Ligure und Ausflug im Mountain Bike ins geschützte Gebiet des Flusses Scrivia im Ortsteil Merella. Man startet am einstigen „Maglietto" (Besuch in Begleitung von freiwilligen Umweltschützern möglich), der Werkstatt eines Schmiedes, der Eisen für die Herstellung landwirtschaftlicher Geräte bearbeitete, indem er die Wasserkraft des Flusses nutzte, wobei das Wasser durch einen noch sichtbaren Bewässerungskanal geleitet wurde, um den schweren Hammer in Betrieb zu setzen.
Picknick im Flussbett.
Beschäftigung: Bemalen von Steinen und Kieseln des Flusses.
Fahrt im Mountain Bike an alten Landstraßen entlang (wie der Strada dell'Imperatore, der Straße des Kaisers) bis zum Ortsteil Bettole di Pozzolo. Dort kehrt man wieder in die Natur zurück, indem man dem linken Ufer des Flusses in Richtung Rivalta Scrivia bis zur Hütte des Jagdaufsehers folgt, um dort die Flora und Fauna der Flussgegend zu erkunden (es gibt hier Fasanen, Hasen, Reiher, Wildenten, Spechte und andere Vögel) und eine Pause einzulegen (Picknick).
Rückkehr im Mountain Bike entlang der Wege, die zum „Maglietto" von Novi Ligure führen, und von dort aus in die Stadt zum Abendessen. Übernachtung.

 

 

2. Tag

 

Auf dem Land
Hier hat man eine Strecke von mittlerer Schwierigkeit vor sich, da sie zwei Steigungen auf einer Asphaltstraße umfasst. Ungefähr 10 km.
Man fährt ein erstes Stück Weg bergauf in Richtung Gavi, aber nach etwa 1 km biegt man in die Straße nach Monterotondo ein, dann in die Strada del Castellone, die angenehm ebenerdig durch das Land verläuft, inmitten von Wald, Wiesen und kleinen Seen. Am Ende einer langen und aufregenden Strecke bergab gelangt man zu einem Bauernhof, wo man den Tag mit Spielen, Liedern und Märchen verbringt und die Natur erkundet. Zu den Beschäftigungen während des Tages gehört auch die Zubereitung des Brotes in der Backstube, das dann im Ofen gebacken und in Gesellschaft verzehrt wird. Rückkehr mit dem Fahrrad nach Novi Ligue auf demselben Weg wie bei der Anfahrt.

 

 

3. Tag

 

Vierfüßige Freunde
Fahrt auf ebener Strecke, auf Asphalt- und Schotterstraßen. Ungefähr 10 km.
Mit dem Fahrrad geht es zu einem älteren Gehöft in der Ebene von Novi, wo Reitpferde gezüchtet werden und einige Stuten zu sehen sind, die in den letzten Jahren mehr als 12 Fohlen zur Welt gebracht haben. Im Durchschnitt werden hier 2-3 Fohlen pro Jahr geboren, die auf dem Hof bis zum Alter von drei Jahren aufgezogen werden, dem Alter, in dem sie gezähmt werden. Die Pferde sind sowohl in den Gehegen im Freien als auch im Reitstall zu sehen. Man kann sie streicheln und ihnen Futter geben, allerdings unter Aufsicht der Besitzer. Mittagessen auf dem Bauernhof.
Radstrecke entlang der Strada dell'Imperatore (Straße des Kaisers) bis zum Naturpark Acos, der sich im Ortsteil Bettole di Novi befindet. Freie Zeit für Spiele im Freien. Rückkehr in die Stadt durch die Ortschaft Merella. Abendessen und Übernachtung.

 

 

4. Tag

 

Im Wald
Ebene Strecke, auf Asphaltstraßen, 2 km. Fahrten im Reisebus.
Mit dem Fahrrad verlässt man Novi Ligure und über die San Marziano- und San Bovo Straßen erreicht man Pozzolo Formigaro. Es handelt sich um eine ruhige und ebenerdige Strecke. Im Zentrum von Pozzolo biegt man links ab und fährt bis zur mittelalterlichen Burg, wo man eine kurze Pause macht, um .... Sankt Bovo (in einem Gemälde aus dem 17. Jh.!!!), einen alten Mühlstein und andere Kuriositäten der Vergangenheit zu sehen.
Vom Platz unterhalb der Burg aus werden die Kinder und ihre Fahrräder nach Garbagna im Curone-Tal gebracht, um dort den Tag in den Wäldern dieses wunderschönen Tals zu verbringen.
Mittagessen in einem der Bauernhöfe der Gegend und am Nachmittag eine Wanderung zum näheren Kennenlernen der Fauna des Waldes (Huftiere, Wild und Rehe) und zum Pflücken von Beeren (Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren), Suchen von Pilzen und, je nach Jahreszeit, von Trüffeln. Radtour durch die Straßen der Ortschaft Garbagna mit ihren Steinhäusern. Rückkehr.

 




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